Vanlife: Meine Lieblingsorte #006 Tegernsee Teil 1 VLOG#0019 #dachzelten

Vanlife: Meine Lieblingsorte #006 Tegernsee Teil 1 VLOG#0019 #dachzelten

Ich war in den letzten Wochen zweimal am Tegernsee.
Einmal alleine, noch mit dem Skoda Fabia.
Und einmal mit meinem Mann, schon mit dem Skoda Kodiaq.
Teil 1 des VLOGs erstmal über das erste Mal am Tegernsee.
Viel Vergnügen!

Hier der Text / die Transkription des Videos:
(zum Deutsch Lernen)

So. Ich habe mir einen Parkschein für den ganzen Tag gekauft.
Der kostet 5 Euro. Und der ist von 8-18 Uhr.
Und ich bin am Tegernsee.

Also. Es gibt in der Nähe vom Parkplatz ein Klo,
und zwar beim Rathaus.
Da ist das WC.

Also. Wo ich bin, ist: Rottach-Egern.
Das ist der ganze See.
Da im Rathaus ist die Touristik-Info.
Und da kriegt man einen Plan. Gratis.

Jetzt wollte ich gerade in den Schatten, irgendwo,
um auf diesen Stadtplan zu schauen.
Und gehe in Richtung diese Parkbank hier.
Und auf einmal, da sehe ich: den Tegernsee.
Da ist er nämlich.
Das ist jetzt ein Strandbad.
Jetzt habe ich gedacht: Wer steht denn da alles rum?
Wer ist denn das?
Ist da vielleicht der Ludwig Thoma dabei?
Oder irgendwer, den man kennt?
Mein Gott, die müsste ich bestimmt alle kennen.
Leo Slezak. Null Ahnung.
Ich bin ein Kulturbanause.
Ludwig Ganghofer.
Das sagt mir was.
Es gibt eine Ganghoferstraße.
Und Ludwig Thoma.
Wie ich’s mir gedacht habe.
Den habe ich instinktiv wiedererkannt.
So. Ihr könnt das alles selber googeln.

Ich bin mittlerweile so müde,
dass ich mich am liebsten wie ein Penner auf so eine Parkbank legen würde.
Oder bei der Hitze hinter die Parkbank.
Und ich würde gern in den See hüpfen.
Aber da ist überall so eine blöde Mauer.
Und da ist es ganz flach.
Da ist nichts mit Reinhüpfen.
Ich habe eine kleine Treppe gesehen.
Aber das hat mir sehr privat ausgeschaut.
Schauen wir mal.

Das trifft sich doch super.
Ich bin sterbensmüde.
Und da ist ein Friedhof.
Da ist auch Schatten.
Ich weiß, ich übertreibe.
24 Stunden wach ist doch gar nichts.
Wo (Als) wir nach Meran gefahren sind,
da war ich 40 Stunden am Stück wach.
Also schaffe ich das jetzt.
Ich gehe einfach um den ganzen Tegernsee.
Dann finde ich schon ein Plätzchen.

Ich glaube, ich habe meinen Platz gefunden.
Hier ist Schatten.
Lächerlich, ich weiß.
Aber der wandert dann – keine Ahnung –
Moment, die Sonne wandert im Uhrzeigersinn, oder?
Dann wandert der Schatten so.
Gut.
Und hier ist ein Steg. Nee, nicht Steg.
Wie heißt das? Eine Leiter.
Und da steht nur: Bitte nicht füttern.
Da steht nix von privat.

Oder die Treppe.
Aber die schaut rutschig aus.
Die Leiter schaut sauber aus.
Schön kühl.

Also das hätte ich nie geschafft um den See.
Ganz sicher nicht.
Weil: Das ist der See.
Und das ist Rottach-Egern.
Und das sieht man nicht.
Mal in den Schatten.
Das ist Rottach-Egern.
Ich bin jetzt bloß vom Rathaus –
wo ist es gleich wieder? –
irgendwo da –
von dem Parkplatz da
diese Straße entlang gegangen.
Und bin schon völlig fertig.
Moment, ich bin jetzt da hinten irgendwo.
Da war die Kirche mit dem Friedhof.
Und dann bin ich noch ums Eck rum.
Und da ist es. Genau.

Wie friedlich.
Mich stört gar nichts hier.
Es fährt ab und zu ein Auto ein Auto vorbei.
Aber das stört mich nicht.
Die Kirchenglocken auch nicht.
Ich habe ja hier Siesta gehalten.
Und ich war zweimal schwimmen.
Es ist perfekt.

Toilette in der Nähe.
Allerdings ist die nicht immer geöffnet.
Schauen wir mal, ob es bald ruhig wird.
Es ist erst halb acht oder so.
Aber da ich ja tagsüber nicht viel geschlafen habe,
und Nachtschicht hatte,
muss ich bald ins Bett.

So, ich bin weiter gefahren, nach Bad Wiessee.
Und an diesem Parkplatz gibt es Toiletten.
Und ansonsten ist dieser Parkplatz hier nachts gratis
von 19-7 Uhr.
Und tagsüber zahlt man 8 EUR für den ganzen Tag.
Aber man muss Münzen dabei haben.

Das sind die Wanderwege, die hier los gehen.
Ich glaube, weiter als bis zur Aueralm gehe ich nicht.
Das sind eineinhalb Stunden.
Und der Parkplatz heißt Söllbachtal.
Und gut, tagsüber sind da Spaziergänger,
aber das wird dann ja aufhören.
Also nicht umsonst kostet der Parkplatz nur zwischen
7 und 19 Uhr was. Genau.
Und warum ich Kopfhörer auf habe:
Ich lerne jetzt.
Ich habe gefühlt seit 2 Monaten nicht gelernt.
Weder Russisch noch Psychologie.
Also jetzt wird’s Zeit.

Eine schöne Mühle.

Es soll ja heute 36 Grad kriegen.
Deswegen: So ein Weg an einem Bach mit Wald: Super!

Ich bin schon fix und fertig.
Also der Weg zur Aueralm führt dann von dem Bach weg.
Und er ist teilweise recht steil und ein paar sonnige Stellen.
Gut, wenige, aber: Ich bin ja nicht mit meinem Mann unterwegs.
Mein Mann würde diesen Weg genießen.
Aber für mich sind steile Wege fernab eines Baches,
wo man so richtig ins Schwitzen kommt,
nicht so schön.
Also, klar, ich nehme solche Stücke in Kauf,
weil: Man ist ja dann auch stolz auf sich und so.
Aber ich glaube, ich werde da wieder runter gehen
und den anderen Weg nehmen, der direkt an dem Bach entlang führt.
Weil: Es ist mein Tag. Ich bin alleine.
Und ich kann machen, was ich will.
Ja. Genau.

Ich habe nur minimal geschwitzt.
Aber das ist zu verlockend.
Wie eine Badewanne. So geil.
Eiskalt.
Kalt. Aber scheee.

Also dieser schattige Weg ist so super.
Weil der eben an einem Bach entlang führt.
Und Schwarzentennalm eineinviertel Stunden.
Hat man aber jetzt zwei Möglichkeiten.
Und beide sind an einem Bach.
Hier ist er aber kleiner.
Dann nehm ich den großen.
Und der geht ziemlich flach.
Ist also super zu bewältigen.

Hier werde ich nachher noch baden.
Und ich habe gerade einen Fisch gesehen,
der hier hoch gesprungen ist.
Aber ich glaube, der hat sich jetzt irgendwo da unten versteckt.
Und es muss eine Forelle sein,
weil hier gibt’s doch gar keine Lachse, oder?
Ich weiß es nicht. Nee.

Also dieses steile Stück, wo auch ein bisschen Sonne zwischendurch ist,
ist ungefähr 10 Minuten lang.
Das geht eigentlich.
Das kann man schaffen.
Und jetzt sind es noch 15 Minuten, heißt es,
zur Schwarzentennalm.

So. Pause erledigt. Und es geht wieder zurück.

Kühe.

Es gibt das letzte – wie heißt das gleich wieder? –
Teil – la Piadina integrale – mit Vollkorn und
Kräuterkäse.
Und dann will ich nochmal rein.

Geschafft.

Ich habe gerade zu meinem Erschrecken festgestellt:
Es gibt auch gratis Parkplätze in Bad Wiessee.
Irre. Wow.
Aber gut.
Hier ist es nicht so schattig.
Der, wo ich letzte Nacht stand, war so schön schattig
und so ruhig.
Also, das war schon super.

Also, nachdem ich gestern am Söllbach entlang gegangen bin,
gehe ich heute am Breitenbach.
Der ist auch von Bad Wiessee aus.
Und der ist ein bisschen kleiner.
Aber Hauptsache ein Bach bei der Hitze.
Es hat schon 25 Grad um 9 Uhr morgens.

Hier wäre auch noch ein gratis Parkplatz.
Und wenn ich das richtig sehe,
ist da nachmittags Schatten.
Und hier kommt endlich Wald.
Yeah. Raus aus der Hitze.

Hier kann man leider noch nicht an den Bach hin.
Also nur unter größtem Leiden.
Und meine Schuhe sind heute auch, also,
ja, ich habe vergessen, die Turnschuhe anzuziehen.
Aber es geht nicht so steil hoch,
von dem her, ich gehe einfach langsam,
es ist heiß. Hier im Wald ist es schon kühl.
Da kann man es aushalten.
Und es ist gut zum Lernen.
Ich habe ja heute schon wieder Nachtschicht,
von dem her, ich mache heute nix großartig.
Ja, heute Nacht gibt es das nächste Video.

Und das ist die Mountainbike-Strecke zur Aueralm.
Geht hier hoch.
Das wäre mir jetzt zu steil.
Ich hatte gestern ein kurzes Gespräch in der Alm.
Mit einem Mountainbiker.
Unter anderem haben wir geredet drüber,
was der Vorteil von Wandern und von Mountainbiken ist.
Ich muss sagen: Sein Argument hat mich nicht so überzeugt.
Er sagt, er hat eine größere Reichweite.
Ja klar, aber ich kann ja auch mehrere Wanderungen machen.
Aber mein Argument ist eigentlich unschlagbar:
Ich sehe mehr.
Mit dem Fahrrad fährt man ja leicht mal irgendwo vorbei.
Same mit den Trailrunnern.
Die rennen so schnell.
Der letztens am Gardasee, der hat gesagt,
er wäre jetzt an der Quelle vorbei gerannt,
die ich ihm gerade gezeigt habe,
weil er die nicht gesehen hätte.
Also, Leute:
Langsam ist oft besser.

Was ich zum Beispiel hübsch finde,
sind solche umgefallenen Baumstämme über dem Wasser.
Ich stelle mir dann immer vor, wie irgendein
Eichhörnchen gerade da rüber rennt:
Super, eine Brücke, yeah!
Oder dann solche Passage hier im Fluss,
wo das Sprudeln jedesmal total anders ist,
je nachdem, welche Steine da drin liegen.
Und dann hier diese kleinen, natürlichen Badewannen,
in denen man nur 30 Sekunden bleiben kann,
bevor einem alles taub wird.
Dann natürlich Pflanzen und so.
Wobei ich immer keine Ahnung habe, wie die heißen.
Aber ich finde sie einfach schön.
Ich glaube, das ist eine Brennessel.
Keine Ahnung, was hier alles kreucht und fleucht,
aber es ist irgendwie schön anzuschauen.
Oder zum Beispiel Moos. So schön.
Ich liebe Moos.

Und das hier könnte eine Walderdbeere oder so sein.
Wie süß, oder?
Ich glaube, es ist eine Walderdbeere. Nett.

Oder sowas hier.
Wie krass das ist, wie der Baum sich hier festhält.
An dem Stein.
Was für eine Kraft die Wurzeln haben.
Und dann der Stamm. Ist total empfindlich, weil,
wenn ein Sturm oder was ist,
dann kann der umknicken.
Aber wenn der umgeknickt ist,
dann kann auf dem neues Leben entstehen.
Da wachsen oben neue Bäume auf dem. So cool.
Tja.
Vielleicht kann ich ja irgendwann mal einen Ranger oder so
mitnehmen auf meine Wanderungen, der mir die Welt erklärt.

Also, der Bach wird doch nicht kleiner, zum Glück.
Das war glaube ich nur ein Schwächeln des Bachs.
Weil da so eine Staustufe war.
Und dann fließt halt so schnell Wasser da runter,
dass dann halt oberhalb der Staustufe gerade wenig da ist.
Und außerdem war das Flußbett da viel breiter.
Dann hat sich das halt so verteilt.
Also, der Bach bleibt hier.
Aber im Moment kann man recht schwer da hin.
Alles zugewachsen.
Aber ich finde schon eine Stelle,
wo man hin kann.
Weil dann möchte ich ein bisschen was essen.
Ja.

Die einzige Stelle, die jetzt nicht so steil ist,
wo man hin kommen würde, ist die.
Und da fließt ein kleines Rinnsal drin.
Und ich habe keine gescheiten Schuhe an.
Das heißt, ich werde jetzt so mehr oder weniger in der Hocke
da runter gehen, und wenn ich abrutsche,
dann wird halt mein Hosenboden etwas dreckig,
aber ich falle nicht weit.
Und dann steige ich einfach in das Rinnsal rein.
Weil es sieht auch so aus, als ob man da dann gar nicht mehr
an den Bach hin kommt, weil das jetzt ein steilerer Weg wird.
Der Vorteil von den Schuhe ist:
Wenn die nass werden,
das macht ja gar nichts.
Okay, bei der Hitze wäre es eh Wurscht.
Aber es geht – huch, da ist ein Frosch!
Oder eine Kröte?
Vielleicht ist es ein verwunschener Prinz,
und ich habe ihn verpasst,
ich habe ihn verschreckt.
Ja, jetzt bin ich unten.
Geschafft.
Erstmal Füße waschen.
Und dann was essen.
Schön.
Der ist irgendwie nicht so arschkalt wie der Söllbach.
Also der Breitenbach hat bestimmt ein Grad mehr.

Erstmal gibt es Bio-Snackmöhren.

So. Ich bin zum See zurück gegangen.
Hier geht es ziemlich flach rein.
Gut für Nichtschwimmer oder für Leute, die Panik haben,
unterzugehen.
Aber es empfehlen sich diese komischen Badeschuhe.
mit denen man die Füße schützt, weil da sind ein paar so
unsichtbare, vermatschte Steine drin und dann so ein paar Äste,
die da raus schauen. Genau.
Ansonsten: Sehr schattiges Plätzchen.
So. Erholen.

Wenn die so hübsch aussehen, brauche ich auch überhaupt keinen
Teller, oder Salatsoße oder so, die esse ich einfach so.

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